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Keyword-Recherche für Onlineshops: Anleitung für bessere Rankings 2026

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Kerem Admin
5 dk okuma

Keyword-Recherche für Onlineshops ist die systematische Analyse von Suchbegriffen, um relevante Suchanfragen Ihrer Zielgruppe zu identifizieren und damit Sichtbarkeit und Umsatz zu steigern.

Keyword-Recherche für Onlineshops Schritt für Schritt
  • Long-Tail-Keywords machen über 70 Prozent aller Suchanfragen aus.
  • Die Google Search Console zeigt die tatsächlichen Suchanfragen, über die Ihr Shop bereits Klicks erhält.
  • Keyword-Kannibalisierung entsteht, wenn mehrere Seiten auf denselben Begriff optimiert werden.

Weitere Informationen findest du auf unserer Artikel über SEO-Taktiken-Seite.

Warum ist Keyword-Recherche für Onlineshops wichtig?

Keyword-Recherche ist wichtig, weil sie bestimmt, welche Suchbegriffe Sichtbarkeit und Umsatz Ihres Shops steigern.

Suchmaschinenoptimierung beginnt nicht mit dem Onpage-Code, sondern mit der Frage, wonach Ihre Kunden gezielt suchen. Ohne eine fundierte Keyword-Recherche laufen alle folgenden SEO-Maßnahmen ins Leere.

Produktseiten, die auf falsche Begriffe optimiert sind, erzeugen zwar Traffic, aber keinen Umsatz. Die Besucher verlassen den Shop schnell, weil ihr Suchziel nicht erfüllt wird.

Keyword-Daten zeigen außerdem, wo Nachfrage besteht und wo Sie ein Angebot schaffen sollten. So erkennen Sie Trends frühzeitig und können Ihr Sortiment anpassen.

Schließlich unterstützt die Recherche die interne Verlinkung. Sie wissen, welche Kategorien und Themen zusammengehören und wie Sie Seiten sinnvoll verlinken.

Wie finde ich die richtigen Keywords?

Finden Sie die richtigen Keywords, indem Sie Seed-Begriffe mit Autocomplete, Wettbewerbsanalyse und Tools kombinieren.

Beginnen Sie mit einer kleinen Liste natürlicher Oberbegriffe, die Ihr Sortiment beschreiben. Beispielsweise „Bio-Kaffee“ oder „Laufschuhe Herren“.

Erweitern Sie diese Liste um Synonyme, Markenbegriffe und Produkteigenschaften. Achten Sie auf regionale Besonderheiten – in Deutschland gibt es andere Begriffe als in Österreich oder der Schweiz.

Nutzen Sie Google Autocomplete. Tippen Sie Ihren Seed-Begriff ein und notieren Sie die vorgeschlagenen Ergänzungen. Auch die verwandten Suchanfragen am Seitenende liefern Ideen.

Analysieren Sie die Seiten von Mitbewerbern. Tools wie Screaming Frog oder manuelle Checks zeigen, für welche Keywords konkurrierende Shops ranken. Eine gute Wettbewerbsanalyse finden Sie in unserem Artikel über SEO-Taktiken.

Prüfen Sie ausschließlich Begriffe, die zum Suchziel passen. Reine Klickzahlen sind wertlos, wenn Ihre Produkte nicht zur Anfrage passen.

Was bedeutet Suchintention und wie nutze ich sie?

Suchintention ist das Ziel hinter einer Suchanfrage; wer sie korrekt einordnet, erstellt passende Inhalte für jede Phase der Kaufentscheidung.

Suchintention ist das Ziel hinter einer Suchanfrage. Google erkennt, ob der Nutzer eine Antwort, einen Vergleich oder einen Kauf wünscht.

Informationale Suchen wie „Kaffee zubereiten“ führen zu Ratgebern. Wenn Sie hier ein Produkt präsentieren, wirken Sie aufdringlich.

Transaktionale Suchen enthalten Verben wie „kaufen“, „bestellen“ oder „Preis“. Diese Begriffe müssen direkt auf Produktseiten verlinkt sein.

Kommerzielle Suchen wie „beste Kaffeemaschine 2026“ erfordern Vergleichsinhalte. Nutzen Sie Tests und Erfahrungsberichte, um Ihre Produkte zu positionieren.

Ordnen Sie jeder Keyword-Gruppe die passende Seite zu. So verbessern Sie die Relevanz und erhöhen die Chance auf eine Top-Position.

Warum sind Long-Tail-Keywords für Onlineshops wertvoll?

Long-Tail-Keywords sind wertvoll, weil sie höhere Conversion-Raten und geringere Konkurrenz bieten.

Long-Tail-Keywords sind spezifische Suchanfragen mit geringerem Suchvolumen und höherer Conversion. Sie bestehen meist aus drei oder mehr Wörtern.

Ein Beispiel: „handgefertigte Ledertasche für Laptop 15 Zoll“ ist ein Long-Tail-Keyword. Es signalisiert eine klare Kaufabsicht.

Wer diese Begriffe trifft, muss weniger gegen große Portale kämpfen. Die Chance auf eine Top-Position steigt deutlich.

Erstellen Sie für Long-Tail-Begriffe eigene Inhalte. Produktbeschreibungen, FAQ-Seiten und Ratgeber eignen sich gut.

Analysieren Sie regelmäßig Ihre Search Console. Dort finden Sie Suchanfragen, die bereits Klicks bringen, aber noch stärker ausgebaut werden können.

Welche Tools helfen bei der Keyword-Recherche?

Geeignete Tools sind Google Keyword Planner, die Search Console sowie Ahrefs, Semrush oder SISTRIX.

Google Keyword Planner liefert Basis-Daten zum Suchvolumen. Allerdings sind die Werte nicht immer aktuell – nutzen Sie ihn als Orientierung.

Die Google Search Console zeigt reale Suchanfragen aus Ihrem Shop. Diese Daten sind exakt und helfen, Ihre Keyword-Strategie zu validieren.

Bezahlte Tools wie Ahrefs oder Semrush bieten Keyword-Schwierigkeit, SERP-Analysen und Wettbewerbsdaten. Für einen Onlineshop lohnt sich ein Abo oft ab der Wachstumsphase.

Kostenlose Alternativen sind Google Trends, das Keyword-Tool von Ubersuggest oder der Keyword-Planer in Ihrer Rolle als Händler.

Wichtig ist: Kein Tool ersetzt eine manuelle Bewertung. Prüfen Sie die Suchintention und die Relevanz jedes Keywords individuell. Achten Sie auch auf die richtigen SEO-KPIs für Onlineshops.

Wenn Sie Zeit sparen möchten, können Sie auch einen professionellen SEO-Service beauftragen. Die Preisübersicht von Crawza zeigt transparente Konditionen.

Welche Fehler sollten Sie bei der Keyword-Recherche vermeiden?

Vermeiden Sie es, ausschließlich auf Suchvolumen zu setzen, ohne Suchintention und Kannibalisierung zu prüfen.

Ein häufiger Fehler ist die reine Orientierung am Suchvolumen. Hohe Zahlen verleiten dazu, Keywords zu wählen, die inhaltlich nicht passen.

Keyword-Kannibalisierung entsteht, wenn mehrere Seiten um denselben Begriff konkurrieren. Google kann dann nicht entscheiden, welche Seite wichtiger ist.

Ein weiteres Problem sind nicht gepflegte Keyword-Listen. Trends ändern sich, Suchbegriffe verschwinden und neue kommen dazu.

Vermeiden Sie außerdem nur auf kurze Headterms zu setzen. Der Wettbewerb ist enorm und die Conversion oft gering.

Schließlich sollten Sie Keywords nicht in Texte stopfen. Moderne Algorithmen verstehen natürliche Sprache und belohnen leserfreundliche Inhalte.

Du kannst Preisübersicht von Crawza erkunden.

Häufig gestellte Fragen

Was ist der Unterschied zwischen Keyword-Recherche und Keyword-Analyse?

Keyword-Recherche sammelt und identifiziert relevante Suchbegriffe, während die Analyse diese Begriffe nach Suchvolumen, Schwierigkeit und Intention bewertet. Beide Schritte gehören zusammen.

Wie viele Keywords sollte ein Onlineshop optimieren?

Fokussieren Sie sich pro Seite auf ein bis drei eng verwandte Keywords. Insgesamt können das je nach Shop-Größe mehrere Hundert sein, die Sie in Themen-Clustern organisieren.

Sind Long-Tail-Keywords für kleine Onlineshops besser geeignet?

Ja, weil Long-Tail-Keywords weniger Wettbewerb haben und eine höhere Conversion-Wahrscheinlichkeit bieten. Kleine Shops können damit ihre Nische gezielt besetzen.

Wie finde ich Keywords, die zu Conversions führen?

Analysieren Sie Ihre Google-Search-Console-Daten und kombinieren Sie diese mit der Suchintention. Transaktionale Begriffe wie „kaufen“, „bestellen“ oder „im Angebot“ weisen auf eine hohe Kaufabsicht hin.

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